DARK HORSES
Die Dark Horses des Pop? Der Term Dark Horse kommt eigentlich aus dem Pferderennsport und bezeichnet ein noch nicht bekanntes, aber starkes Pferd mit Potential, das aus dem Unbekannten heraus, den Favoriten Konkurrenz macht. Ein Aussenseiter mit Titelambitionen sozusagen. Auch unsere Dark Horses haben ihren Namen wohl nicht von ungefähr so gewählt. Denn mit ihrem Debütalbum „Black Music“ hat die britische Band schon ordentlich gewirbelt. Jetzt erschien die neue Platte "Hail Lucid State", die ihnen den Durchbruch bescheren sollte... Irgendwo zwischen ätherischen Sounds und minimalistischem Pop, Dark Wave und Post-Punk pendeln die spannenden Songs der Gruppe um Sängerin Lisa Elle. Bands wie Joy Divison, Siouxsie And the Banshees, Spacemen 3 oder die Cocteau Twins kommen einem ebenso in den Sinn wie The XX, Radiohead oder Sigur Ros. Wobei man selbst von Country, Kraftwerk oder HipHop inspiriert sei sagt die Sängerin, die auch noch, „für die spirituell Interessierten“, John Lee Hooker und Billie Holiday ins Spiel bringt. Richard Fearless von Death In Vegas produzierte ihr Debüt und auch live eilt den Herrschaften der allerbeste Ruf voraus. Bislang waren sie unter anderem im Vorprogramm von Acts wie Beck, Tame Impala, Sigur Ros oder Kasabian live zu sehen. ‘What’s different about Dark Horses is that whilst they tick all boxes you’d want from your favourite new pop group: gamine and gang like, androgynous sexuality, druggy guitars and some good ol’ Situationist posturing, they fortunately beyond all the swagger are rather talented and have committed a deeply emotional and original ‘sonic soul’ record. They think they’re The Clash but really they may become a new Radiohead. Look out“ sagt der Journalist Pierre Angelique. Und Hamish Macbain vom britischen NME springt ihm zur Seite: „Black Music is is a record from the hearts and minds of people who believe that music must be more than background noise, that it must matter.
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