SWINGIN UTTERS
"Fistful Of Hollow" heisst das jüngste Album der kalifornischen Punkrockband. Am 20. April sind Swingin’ Utters im Münchner Strom zu sehen.

Gegründet Ende der 80er Jahre blickt die Band, die eigentlich aus Santa Cruz stammt, inzwischen aber in San Francisco lebt, auf eine lange Karriere zurück. Nach einigen EPs und Singles erscheint 1995 ihr erstes Album "The Streets Of San Francisco", das die Band mit sechs wechselnden Bassisten eingespielt hat und das noch deutlich vom Streetpunk beeinflusst war.

Heute stehen Swingin`Utters für vielseitigen Punk, der gerne auch Elemente aus dem Folk, Bluegrass, Country und Anderes integriert. Nach mehr als 25 Jahren kann man bei den Swingin`Utters eines ganz sicher erwarten: sie machen es immer ein bisschen anders.

“From the first record, I wanted to mix it up as much as we could,” sagt der Mitgründer Darius Koski. “Playing with different genres and instrumentation makes it more interesting. As long as it’s a cohesive record, it works for us.”

Man will einfach vermeiden, immer gleich zu klingen und hebt sich so anderen aktuellen Punkbands ab. Auch das schon 2014 erschienene, Album "Fistful Of Hollow" bringt wieder jede Menge Unerwartetes und zeigt, dass die Band in verschiedene Richtungen forscht: ob nun Brit-Pop, Modsounds, Celtic Folk, Country und - natürlich -Westcoast Punkrock.

Der Titel des Albums und das Coverartwork sind übrigens eine Verbeugung vor einer der wichtigsten Bands der Achtziger Jahre, den britischen Smiths und deren Klassiker, der 1984 erschienen Compilation "Hatful Of Hollow".

Die Presse über Swingin` Utters:

"Nach einem wenig überraschenden Beginn entwickelt sich das Album ab dem dritten Lied zum perfekten Punkrock-Soundtrack für einen Quentin-Tarantino-Film.....
astreiner Punkrock. .......Abgerundet werden die 15 Songs durch die stets humorvollen, aber oft auch politisch und gesellschaftskritischen Texte Johnny Bonnels. Insgesamt fühlt man sich mit diesem Album auf dem Weg in einen abenteuerlichen, aufregenden Sommerurlaub.... Das mit Abstand beste Album der Kalifornier!" (Ox Fanzine)

Die Swingin’ Utters sind ein Phänomen. Seit mehr als 25 Jahren Jahren ist die Band aus der San Francisco Bay Area schon aktiv und hat in dieser Zeit keine schlechte Platte veröffentlicht. Und das sind – “Fistful of Hollow” mit eingerechnet – bisher 12 gewesen. Womit wir auch schon bei dem aktuellen Machwerk der Kalifornierer wären. “Fistful of Hollow” heißt das neue Album, das Ende des vergangenen Jahres erschienen ist. Und das ist ganz große Klasse! (trashrock)

"As has been the case for quite a while, the Swingin' Utters have delivered a diverse record that shows a band that's very comfortable doing what it does -- seamlessly moving between styles in a way that showcases a rare level of musicianship and musical know-how. It never feels forced, and in fact, if anything, the movement between genres feels particularly natural. If that feeling is what makes a record successful, consider Fistful of Hollow a success." (Punknews)

Im Vorprogramm ist das ebenfalls aus San Francisco stammende Quartett Toyguitar zu sehen, in deren Reihen sich Jack Dalrymple von den Swingin`Utters tummelt. Die Band steht für ins Ohr gehende, catchy Songs, die laut Punk! Beat! Garage! oder Rock! rufen. So zu hören auf ihrer neuen EP "Move Like Ghost"
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