THE BABOON SHOW
Ende 2003 hat die Baboon Show angefangen, zusammenzuspielen. 2004 entstand die erste 6-Track-EP und man spielte sich quer durch Schwedens Clubs. Schnell eilte ihnen der Ruf voraus, eine der besten Livebands Schwedens zu sein. Der schwedische Indie National signete die Band und man veröffentlichte innerhalb von eineinhalb Jahren gleich drei Alben! Sowohl die Radiostationen als auch das schwedische Fernsehen sprangen auf die Band an. Das Touren ging weiter, wobei The Baboon Show nun auch das Ausland eroberte. In Kuba wurde die Band zum Beispiel so bekannt, dass sie dort drei Jahre hintereinander Tourneen spielte. Weiter voran ging es mit den Alben vier und fünf, „Punk Rock Harbour“ und „People`s Republic Of The Baboon Show Formerly Known As Sweden“, produziert von Pelle Gunnerfeldt, der auch mit den Hives gearbeitet hatte. The Baboon Show wurden gleich für mehrere Awards in Schweden nomininert und beide Alben sind auch in Deutschland erschienen. Deutschland wurde auch eines der Länder, in dem die Schweden sehr oft live unterwegs sind. Gerade ist mit "Damnation" das sechste Album der Band erschienen; ein Werk, das in der einschlägigen Presse die besten Kritiken bekommt. Die Medien über das neue Album: Ist Cecilia Boström eine Rabenmutter? Erst im Sommer 2013 hat sie ihr Baby zur Welt gebracht und keine neun Monate später stehen THE BABOON SHOW schon wieder mit neuem Album und Tour auf der Matte. Wie sie das mit ihren „Mutterpflichten“ unter einen Hut bringt, entzieht sich meiner Kenntnis, da ich die Band als sehr fürsorglich und sympathisch kennen gelernt habe, mache ich mir diesbezüglich aber keine Gedanken. Auch musikalisch muss man sich um die Schweden keinerlei Sorgen machen. „Damnation“ ist das bereits sechste Album seit der Bandgründung im Jahr 2003 und enttäuscht in keinster Weise. Das ist umso bemerkenswerter, als dass der Vorgänger erst 14 Monate alt ist und Cecilia in der letzten Zeit sicher auch andere Dinge im Kopf hatte als neue Songs zu schreiben.(Ox-Fanzine, 9 von 10 Punkten) Mindestens genau so viel Energie wie auf der Bühne - und das ist eine ganze Menge - legen die Schweden also im Studio an den Tag und dass das nicht zwangsläufig mit Qualitätseinbußen einhergehen muss, beweisen die ersten Songs der Platte eindrücklich. (triggerfish.de) "The Baboon Show" machen klar, wo ihre Einflüsse liegen und überzeugen auf "Damnation" mit einem heftig rockigen Zehner komplett ohne Ausfälle. Irgendwo zwischen Blondie und AC/DC platziert das punkige Ebenbild von ABBA seine Kost......bereitet einen enormen Hörspaß und das sechste Album ist somit ein wahrer Volltreffer geworden ist - na ja, eben Punk Rock, straight from the heart!“ (metal.de, 8 von 10 Punkten) „The Baboon Show melden sich mit Damnation zurück und begeistern in voller Länge“ (trashrock.de)
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