THE POSIES
Nach gefeierten Konzerten im April kommen die legendären Posies im November noch einmal für ein Konzert nach Deutschland zurück. Die Kult-Band spielt am 1. November im Blue Shell in Köln. Im Gepäck haben The Posies ihr achtes, jüngst erschienenes Album "Solid States". "Auer und Stringfellow bleiben das Rückgrat des US-Powerpop", so der deutsche Rolling Stone über das neue Werk. The Posies machen sich mit ihrem melodischen Power-Pop schon immer rar. 1998 ist mit „Success“ ein Album erschienen, dem sieben Jahre später das gefeierte „Every Kind Of Ligth“ folgte. Für das letzte Werk"Blood/Candy" hatten sich die beiden Songwriter Ken Stringfellow und Jonathan Auer auch wieder fünf Jahre Zeit gelassen. Nach sechs Jahren nun endlich wieder etwas Neues. Die langen Pausen liegen auch daran, dass die beiden Masterminds hinter The Posies anderweitig beschäftigt waren. Vor allem Ken Stringfellow mit seinen Soloarbeiten, der zudem auf zahlreichen Alben anderer Musiker mitspielte. Er war, wie der Kollege Jon Auer, auch mit Alex Chiltons Big Star unterwegs und verdiente sein Geld zudem auch als Gastmusiker bei REM. "Solid State" ist die neueste Zusammenarbeit von Stringfellow und Auer, die sich bereits seit 30 Jahren kennen. "Solid States" ist auch das erste Werk nach dem Tod des langjährigen Posies-Drummers Darius Minwalla im vergangenen Jahr. Für die neue Platte hat man mit einem neuen Percussionisten gearbeitet, was dem Sound eine neue Richtung gegeben hat. Die prägnanten Gitarren, die den Posies-Sound von früher dominierte hatten - Stichwort: Powerpop - sind diesesmal nicht mehr ganz so präsent. Keyboards und Electronic spielen eine stärkere Rolle. Gleichwohl klingt auch "Solid States" nach wie vor nach The Posies. Tolle Harmonien, cleveres Songwriting, ohrwurmige Melodien und prägnante Pop-Hooks - das sind nach wie vor The Posies. Beatleeske Melodien ("Scattered") steht neben crunchy Pop-Rock ("Squirrel vs Snake") , akustische Feinheiten ("March Climes") neben psyched-out Harmonien ("Unlikely Places") und der Uptempo-Nummer "We R Power". "Am Ende ist Solid State nämlich ein großartiges und vielseitiges Album geworden und somit schon jetzt ein Anwärter auf das Album des Jahres". (crazwire.de)
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