ANATHEMA
„Distant Satellites“ heisst das neue Album der Anathema, das am 6. Juni erscheinen wird und der Nachfolger des gefeierten Werkes „Weather Systems“ ist. Die letzte Platte, "ein Klassiker" (Eclipsed), war in den deutschen Charts bis auf Platz 14 vorgedrungen. Eingespielt in den Cederberg Studios in Oslo unter der Regie von Christer-André Cederberg (einige Songs wurden von Porcupine-Tree-Mastermind Steven Wilson gemixt) dürfen wir hier einen weiteren Höhepunkt im Schaffen der britischen Band erwarten. „Distant satellites is a culmination of everything Anathema been working up so far in our musical path“, sagt die Band selber. „It contains almost every conceivable element of the heartbeat of Anathema music that it is possible to have. There is beauty, intensity, drama, quietude, and extra musical dimensions that the band have previously only hinted at. All built on the song writing chemistry of Daniel, John and Vincent – and the haunting voice of Lee Douglas. Anathema hopes the fans get as much joy from listening to and feeling the music as we did in creating it.“ Schon das 2010 erschienene Album „We`re Here Because We`re Here“ fehlte damals in keiner Jahresbestenliste der Fachpresse (Eclipsed, Rock Hard). Bereits seit 1990 aktiv, gehören Anathema mit zu den wichtigsten britischen Vertretern für avancierte Rockmusik. Ursprünglich als Doom-Metal-Band 1990 gegründet (damals nannte man sich noch Pagan Angel) entwickelte sich die Band im Laufe der Jahre und nach diversen Umbesetzungen zur Rockband mit einem Faible für Prog-Rock und atmosphärische Sounds weiter. Inzwischen nannte man sich Anathema (aus dem griechischen: Kirchenbann, das Verfluchte) und mit dem Album „A Fine Day To Exit“ (2001) etablierte man einen eigenen Stil, der u.a. von Pink Floyd beeinflusst scheint. Heute gehört man zusammen mit den musikalisch verwandten Porcupine Tree mit zu den herausragenden Vertretern britischen Prog-Rocks. „Distant Satellites“ ist bereits das zehnte Album der Band.
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