THE ALL-AMERICAN REJECTS
ihre Ohrwurm-Single „Gives You Hell“ läuft auch drei Jahre nach Erscheinen des Albums immer noch inzahlreichen Radiosendungen. Der Welthit hat sich alleine in den USA 4 Millionen mal verkauft, stand dort vier Wochen lang auf Platz 1 der Airplay-Charts und tummelte sich auch in Deutschland in den Top 15. Vor wenigen Wochen ist mit „Kids In The Street“ endlich auch das neue Album der All-American Rejects erschienen! Am 15. Juli kommt die Band zu einer exklusiven Headliner-Show nach München, in die Theaterfabrik. An gleicher Stelle war die Power-Pop-Band im Herbst 2009 zu sehen. Damals rockten die All-American Rejects die ausverkaufte Halle! Das Konzert damals zeigte eine starke, überzeugende Liveband, deren prägnante Songs zwischen Punk-Pop und Alternative Rock die Fans begeisterte. „Übermut-Pop“ hatte die „Visions“ einst das packende, selbstbetitelte Debüt der US-amerikanischen All-Amercian Rejects genannt. Über ihr aktuelles Werk, das vierte Album „Kids In The Street“ könnte man dasselbe sagen. Die Songs schäumen nur so über vor positiver Energie. Egal ob nun die neue Single „Someday`s Gone“, das epische „Heartbeat Slowing Down“ oder „Fast & Slow“. Anfang der Jahrtausendwende gründeten die Schulfreunde Tyson Ritter (Baß und Gesang) und Nick Wheeler(Gitarre) die Band in Stillwater im US-Bundesstaat Oklahoma. 2002 kamen Gitarrist Mike Kennerty und Drummer Chris Gaylor dazu. Schon ihr gleichnamiges Debütalbum erhielt 2003 Platin.. 2005 folgte „Move Along“ (Doppel-Platin), ehe dann 2008 Album Nummer Drei „When The World Comes Down“ folgte. Das neue Album „Kids In The Street“ istein ungestümes Werk, mit Texten, die ganz offen die letzten zwei Jahre beleuchten, wenn Ritter Themen wie Reue, Nostalgie und nicht zuletzt die eigenen Ausschweifungen abarbeitet und sie über der Art von Klangteppich präsentiert, die man inzwischen von dieser Band erwartet: Songs mit Ohrwurm-Qualitäten und glasklare Harmonien, gepaart mit einer ordentlichenPortion Druck. „Ich gehe auf dem Album all die Themen an, bei denen mir früher der Mut gefehlt hat, sie zu adressieren“, meint er. „Und selbst wenn ich dabei nicht immer sympathisch rüberkomme, war es mir einfach zu wichtig, das alles ganz offen und ehrlich anzusprechen und zu zeigen, was ich durchgemacht habe.“
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