THE WOODEN SKY
Mit The Wooden Sky präsentieren wir eine kanadische Band, die musikalisch irgendwo zwischen Fleetwood Mac, Tame Impala und The War On Drugs liegt. Am 30. Januar 2018 spielt die Band in der Münchner Milla. Aus dem Science Fiction Roman „Dune“ von Frank Herbert liehen sich The Wooden Sky den Namen ihres neuen Albums "Swimming In Strange Waters", sowie den des Titelsongs. Sänger und kreativer Mittelpunkt der Gruppe Gavin Gardiner hat sich so eines Fantasieromans bedient, um irdische, sehr reale Probleme zu beschreiben, mit denen sich insbesondere die jüngere Generation zurzeit konfrontiert sieht. Dennoch suggeriert der Titel des Albums, dass noch nicht alles verloren sei: "Wir überleben, denn wir schwimmen!" “More now than ever, I feel the weight of responsibility to act and make things better for the people to come,” sagt Gardiner. “Maybe that sounds cliche, but it feels very real now. As an artist, you have your voice, and not much else. So you gotta use it.” Auf dem fünften Album von The Wooden Sky schimmert mal Psychedelika durch, mal lupenreiner Folk, mitunter erklingen auch bluesige Soundwelten. Damit ist es etwas weniger Rock’n’Roll als sein Vorgänger. Zwischen reduzierten Balladen mit Streicherteppich wie „You Are Not Alone“ oder „Glory Halleluja“ liegt der Fokus musikalisch dennoch auf verzerrten E-Gitarren und experimenteller Art-Rock Attitüde. John Angello (Sonic Youth, Dinosaur Jr., Phosphorescent und Kurt Vile) hat das Album in New Jersey gemixt. Der Großteil des Werkes ist jedoch mit Hilfe einer alten Tape-Maschine in Gardiner’s Home Studio entstanden. Über den Prozess des Aufnehmens erzählt der Frontmann: “You have to give the energy that you want to get back. When I’m recording, I’m standing on a chair like I’m on stage, wearing my boots and my sunglasses, just trying to create this atmosphere of cacophony. How do you expect to convey that excitement if you don’t feel it? Let’s not sit here and be bashful.”
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