ALL TIME LOW
Sie sind immer für eine packende Liveshow gut, die Jungs von All Time Low. Zuletzt waren die Herrschaften 2015 in Deutschland zu sehen mit Konzerten in Hamburg und Köln. Das war noch mit dem erfolgreichen Album „Don't Panic“. Inzwischen sind mit „Future Heart“s ihr sechste Album sowie eine Live-DVD erschienen.

Die Geschichte der Band beginnt Anfang des Jahrtausends, als man sich auf der Highschool trifft und Blink 182-Songs covert. Aus dem ursprünglichen Bandnamen „Never Reck“ wird All Time Low. Diesen Namen haben sie wiederum einem Song der Punkband New Found Glory („Head On Collision“) entnommen.

Nach einer ersten EP erscheint 2005 das Debütalbum „The Party Scene“, zwei Jahre später folgt „So wrong, it's right“. Für das erfolgreiche Album „Nothing Personal“ arbeitete man mit Mark Hoppus von Blink 182 zusammen. Und das zeigt die Band gereift als Geschwister der Jimmy Eat World oder Plain White T's. Dafür gab's dann auch schon mal in der „Washington Post“ Lob: „That doesn't mean older listeners won't find songs to love here – they may just roll up the car windows as they blast tunes like „Lost In Stereo“, which has an almost impossible-to-get-out-of-your-head chrous...if you're looking for summertime fun with hints of the Go-Gos or the Romantics, then step right up and enjoy.“

Den eingeschlagenen Weg gingen All Time Low auch mit „Dirty Work“, „Don't Panic“ und zuletzt „Future Hearts“ weiter. Ob Punk-Pop oder Alternative Rock, Emo-Pop oder hymnenartiger Pop-Rock – All Time Low zeigen ihre ganze Vielseitigkeit. In England, wo „Future Hearts“ Platz 1 der Charts erklomm und in den USA (Platz 2) sind All Time Low eine richtig große Nummer.
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